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Simone Raskob, Beigeordnete für Umwelt und Bauen der Stadt Essen, Grüne Hauptstadt Europas 2017

Seit 2005 ist die Beigeordnete für Umwelt und Bauen der Stadt Essen als Geschäftsbereichsvorstand verantwortlich für die Immobilienwirtschaft Stadt Essen, die Steuerungsstelle ÖPNV, das Umweltamt, das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt, das Amt für Straßen und Verkehr, die Wasserwirtschaft sowie Grün und Gruga Essen. Durch Wiederwahl im November 2012 wurde sie vom Rat der Stadt Essen bis Mitte 2021 in ihrem Amt bestätigt.

Nach ihrem Abschluss als Dipl.-Ing. Landespflege an der T.U. München war ihre erste berufliche Station von 1986 bis 1988 in einem Büro für Städtebau und Landschaftsarchitektur in Kolding, Dänemark. In den folgenden vier Jahren übernahm sie die Projektleitung der Landesgartenschau Pforzheim 1992. Bis Anfang 1995 war sie dann für die Internationale Bauausstellung Emscherpark (IBA) tätig, gleichzeitig Geschäftsführerin der Ökozentrum NRW GmbH & Co. KG, Hamm. Es folgte der Ruf nach Göttingen, wo sie bis Mitte 2001 als Stadtbaurätin für das Dezernat Planen und Bauen verantwortlich und gleichzeitig Geschäftsführerin der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung (GWG) war. Anschließend führte sie bis Mitte 2005 sowohl die Geschäfte der Wasserstadt GmbH in Berlin als auch der Société de Développement AGORA s.à.r.l. et Cie, Secs / Luxemburg. Nach diesen Stationen im In- und Ausland kehrte die gebürtige Hagenerin mit ihrer Wahl in Essen nach Nordrhein-Westfalen zurück.