Skip directly to content

Impulse für NRW aus der Nachhaltigkeitsstrategie des Bundes

Ziel des Workshops

Die Bundesregierung hebt in der Neuauflage ihrer Nachhaltigkeitsstrategie die entscheidende Rolle der Länder bei der Umsetzung der deutschen Nachhaltigkeitsziele und der Agenda 2030 hervor. Da die Nachhaltigkeitsprozesse, -instrumente und -inhalte in den Ländern sehr unterschiedlich ausgestaltet sind, besteht der gemeinsame Anspruch die Nachhaltigkeitsstrategien der Länder stärker an der Bundesnachhaltigkeitsstrategie zu orientieren.

Im Beschluss der Staatssekretärskonferenz "Eckpunkte zur Weiterentwicklung der NRW-Nachhaltigkeitsstrategie" von März 2018 wird eine verbesserte Kompatibilität der NRW-Strategie mit der Bundesstrategie als eine wesentliche Orientierungsmarke explizit genannt. Besonders verwiesen wird dabei u.a. auf das Ziel- und- Indikatorensystem, das auf Bundesebene 2017 neu gefasst wurde und der Agenda 2030 folgend nach den 17 SDGs gegliedert ist. Auch soll eine Übernahme der Umsetzungsinstrumente der Bundesstrategie geprüft werden (siehe z.B. die Nachhaltigkeitsprüfung für Gesetze und das "Maßnahmenprogramm Nachhaltigkeit" mit Vorgaben zu nachhaltigen Bau- und Vergabestandards sowie nachhaltigen Veranstaltungen).

In Workshop sollen die zentralen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Nachhaltigkeitsstrategien des Bundes und des Landes NRW herausgestellt werden, vor allem aber herausgearbeitet und diskutiert werden, welche Elemente der Bundesstrategie sich besonders für die Übernahme in NRW anbieten.

 

Begrüßung, Einleitung und Moderation:

Herr Prof. Dr. Manfred Fischedick, Vizepräsident Wuppertal Institut

 

Inputs:

  • Herr Dr. Stefan Bauernfeind, Referatsleiter nachhaltige Entwicklung Bundeskanzleramt;
  • Herr Olaf Tschimpke, stellv. Vorsitzender Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung;
  • Herr Norwich Rüße, Grünen-Fraktion im Landtag NRW (angefragt)

 

Diskussion mit den Teilnehmenden des Workshops